Geldprobleme & Mangelbewusstsein

Wahrer Reichtum hat nur eine Quelle - dein Herz!
Wahrer Reichtum hat nur eine Quelle - dein Herz!



Geldprobleme sind Unbewusstheit.
Geldprobleme spielen sich auf der Ebene ab, wo du unbewusst bist. Unbewusst über das was du tust, und vor allen Dingen unbewusst über das, was du bist.

Deine Geldprobleme holen dich immer wieder in die Ebene der „Angst“ und sie werden solange da sein, bis du diese Hürde überwindest und in die Tiefe abtauchst. Es geht also nicht darum zu warten bis endlich der Lottogewinn da ist und du dann ganz bewusst eintauchen kannst. Du musst vorher durch diese Membran durch und sagen: OK! So ist jetzt! Das geht so nicht weiter, hier bin ich am Ende!
Die Lösung liegt in der Liebe, in der Bewusstheit der Liebe, in der Bewusstheit der Macht der Liebe, die du bist. Die Bewusstheit, dass du Gott bist. Mit dieser Bewusstheit, lass dich in die Tiefe hineinfallen. Das ist Überwindung von Angst, das ist richtig. Man geht durch etwas durch, was einem wirklich sehr viel Angst gemacht hat, vielleicht durch viele, viele Jahre hindurch. Immer diesen Mangel leben und fühlen. Und immer diese Bestätigung von außen: „von nichts, kommt nichts“ und „das muss man“ ja und „das ist ja schön, aber von irgendwas muss man ja leben“. Das sind Argumente, die der Kopf natürlich aus seiner Sicht zu Recht einwirft.

Aber die Bewusstheit über den Reichtum - wahren Reichtum - die kommt nur, wenn ihr ganz in die Tiefe geht. Und dann werdet ihr relativ schnell erkennen, dass Geldprobleme etwas sehr Oberflächliches sind. Wir haben es zu dem zentralen Thema gemacht und das verdeutlicht auch dass das zentrale Thema der Welt, nämlich das Thema Geld, an einer sehr oberflächlichen Ebene angesiedelt ist. Dadurch haben wir all die Probleme.

Das heißt auch nicht, dass das Geld verschwinden soll. Es ist gut, Geld ist gut- Geld macht etwas, es bewegt etwas. Aber es ist nur ein Tauschmittel. Es ist ein Tauschmittel, nicht mehr und nicht weniger und es darf nicht zu etwas Höherem stilisiert werden.

Das Geld ist zu eurem Gott geworden. Und wenn du Geld nicht hast, bist du nicht Gott, bist du nicht der Geldgott. Wenn du nichts hast, dann bist du nicht der Geldgott und dann bist du nichts wert. Fangt auch an, eure Geldprobleme zu lieben, denn sie zeigen euch dass ihr an den falschen Gott glaubt. An das Geld.

Es ist ein Tauschmittel. Ich gebe dir etwas, du gibst mir etwas…. Und dazwischen ist etwas, das ist aber unwichtig. Es geht nur darum, dass ein Ausgleich wiederhergestellt ist. Es könnte ebenso gut eine Punktekarte sein. Oder ich gebe dir drei gelbe Steine, du gibst mir zwei kleine Grüne.
Wenn ihr da drunter geht - unter dieses Gefühl des Mangels - wenn ihr den Mut habt, euch da reinfallen zu lassen, dann findet ihr all den Reichtum. Dann findet ihr das, was man Gott nennt.

Euer Verstand wird toben, denn der will das nicht, der will da nicht hin. Der möchte die Geldprobleme sachlich lösen und dann möchte er sich in seiner Freizeitaktivität mit diesen wunderschönen spirituellen Dingen beschäftigen. Doch so wird kein Schuh draus.
Der Verstand ist ein Instrument!!! Ein sehr Dienliches, wohl wahr, wohl war- aber es sollte euch wieder bewusst werden, dass es ein Instrument ist. Dass es euch dienlich sein soll und nicht euer Meister ist. Und schon gar nicht der, der euer Leben bestimmt. Und das tut er in ganz vielen Fällen.

Und dadurch kommt ihr nicht wirklich weiter. Weil das, was man Gott nennt, was so in der Tiefe liegt, dieses „Bewusstsein“, „sein“, eben SEIN, weil das der Verstand niemals findet. Denn er keine Vorstellung davon hat. Der kann SEIN beschreiben, aber der kann nicht SEIN sein. Der Verstand hat da kein Ahnung von, der kann es beschreiben. Er kann es nicht fühlen, denn er ist ja Verstand.

Das ist wie, wenn ein Konditormeister die wunderbarsten Torten macht. Einer der es das liebt mit diesen Materialien zu arbeiten und er kreiert die wunderbarsten Torten. Und jetzt auf einmal soll dieser Konditormeister- sagen wir mal- ein Unternehmen leiten. Ein Unternehmen, das Schuhe fabriziert. Würdet ihr ihm das übergeben? Nein, das würdet ihr nicht tun. Weil ihr würdet zu recht sagen: nein, der macht die wunderschönsten Torten und da ist der genau richtig und das ist doch auch seins. Also warum soll ich ihm jetzt die Verantwortung für eine Schuhfabrik geben? Vielleicht interessieren ihn Schuhe noch nicht mal.
Es liegt einfach in der Natur der Dinge, dass das mit dem Konditormeister nicht gut gehen kann. Doch so macht ihr es mit eurem Verstand. Ihr lasst ihn bei Dingen mitreden, wovon er keine Ahnung hat.

Für die Lösung eurer Probleme - und es ist egal ob es Geldprobleme sind oder andere Probleme - verlasst diese Ebene! Verlasst die Ebene eures Verstandes!

Wenn es grundsätzliche Probleme sind, dann müsst ihr in eine andere Ebene gehen. Und die liegt eine Etage tiefer. Und da – das tut mir leid für den Verstand - da kann er nicht mit hin, das ist nicht sein Terrain. Wenn ihr wieder zurückkommt und ihr wollt umsetzen, was ihr in dieser Tiefe erkannt habt- wunderbar, dann ist der Verstand wieder vollkommen richtig. Also OK, wie kann ich das umsetzen, … was hast du da für eine Idee, … ja das können wir so machen!

Geldprobleme sind an der Oberfläche. Fangt an, sie zu lieben denn sie führen euch in die Tiefe. Sie führen euch, wenn ihr es erlaubt. Zur Liebe, zur eigenen Macht, zur Macht der Liebe, zu Gott.

Erkenne den Reichtum in dir, die Fülle, das Wesen, das Wesentliche, was du bist, erkenne das. Erkenne dass du auch Gott bist. Erkenne das. Und wenn du das erkennst, dann wirst du sehen, wie reich du bist. Dann wirst du nie wieder an Mangel denken, nie wieder, wenn du es wirklich in der Tiefe verstanden hast. In der Tiefe, nicht im Kopf verstanden hast. Weil das, was der Kopf verstanden hat, das kann er morgen schon wieder vergessen haben. Oder er versteht morgen etwas Neues.

Wenn du in der Tiefe verstanden hast, das du für ein multidimensionales Wesen bist, dann werden Geldprobleme, Geldmangel - Mangel überhaupt nie mehr dein Thema sein. Wenn ihr das Göttliche in euch fühlt, dann versucht immer wieder an diesen Punkt zurückzukommen. Es ist nicht schlimm, wenn ihr das verliert. Das ist nicht schlimm - das passiert. Das ist auch wirklich etwas, das zum Weg dazugehört. Wie ein Kind was laufen lernt, was ja auch immer wieder hinfällt. Das ist normal, denn es gibt kein Kind, das aufsteht und zwei, drei Schritte läuft und dann läuft für immer und niemals hinfällt. So ist das nicht. Und so sieht auch euer Weg in eure Tiefe aus. In das, was eure Essenz ist.

Habt auch keine Angst vor der Tiefe. Das ist so ein typisches Bild, das wenn man in der Tiefe ist, dann ist alles so heilig und so, so düster und schwer. Fast wie in der Kirche, wo keiner lachen darf und alle ein erstes Gesicht machen. Vielleicht wird deswegen auch das Spirituelle, die Suche nach der eigenen Quelle, diese Bewusstseinsentwicklung auch oft so skeptisch gesehen. Denn sie ist einfach oft zu humorlos, zu schwer und zu weit weg vom Leben.

Lernt Gott kennen, … lernt Gott kennen. Der hat Humor! Und so könnten auch die Kirchen viel mehr Humor zeigen, wenn sie ihre Gottesdienste machen. Wenn sie Gott besser verstehen würden, wäre ein Gottesdienst viel lustiger. Dann würde es wirklich mehr ein „Gottesdienst-Feiern“ sein. Man sagt das immer: wir feiern hier die heilige Kommunion, wir feiern hier dies, wir feiern hier das - aber es ist ein so „bedeutungsschweres“ feiern.

Lernt Gott kennen, was er meint, was er euch mitgeben will. Das was da in der Tiefe ist, das ist nicht Schwere, das ist nicht düster, das ist nicht weg vom Leben. Das ist Leichtigkeit, das ist Freude, das ist Freude am Sein. Freude am Betrachten der Bäume die vor dir sind und sich so hin und her wiegen im Wind, das ist das Beobachten von Vögeln, das ist - ALLES. Das ist ein lustiges Fest abends mit Freunden, wo vielleicht einer Musik macht. Das ist ein schönes Gespräch mit einer Freundin, mit einem Freund. Versucht Gott zu verstehen, aber mit dem Herzen zu verstehen, nicht mit dem Verstand. Dass er eine Einladung an dich ausgesprochen hat, hier zu sein. Auf diesem wunderbaren Planeten, der alles hat, was man sich vorstellen kann, sozusagen unser Pandora.
Und nun sind wir hier uns fällt nichts Besseres ein, als diesen Planeten umzupflügen? Geld zu scheffeln? Was ist die Schönheit des Geldes? Dass man gute Dinge mit tun kann, das könnte eine Schönheit des Geldes sein. Manche Geldscheine sind vielleicht auch schön entworfen, aber alles andere? Nimm die Einladung an, lerne Gott kennen. Der Gott, der ihr seid und am besten könnt ihr mit ihm sprechen, wenn ihr in Verbindung seid mit ihm. Über eure Mitte.

Erlaubt, dass Gott einfach ein neues Bild sein darf in euch. Versucht es zu lösen von all den Bildern, die ihr in der Vergangenheit gesehen, gehört habt, erlebt habt. Versucht euch zu lösen von dem Gott, den euch die Kirche verkaufen will. Der euch klein machen will. Selbst in spirituellen Kreisen, seid vorsichtig mit dem, was euch als Gott verkauft wird. Findet es raus! Findet es einfach selber raus! Prüft immer, ob ihr damit in Schwingung seid.

Probleme laden dich ein, tiefer zu gehen. Wenn du sie nicht akzeptierst und du sie lösen möchtest für dich, dann laden sie dich ein, tiefer zu gehen. In eine andere Ebene. Und irgendwann kommst du dann in der Tiefe deiner Essenz an. Das ist der Moment - dann fängst du wirklich an zu leben. Dann beginnt dein Leben. … Dann beginnt es.
Wenn du die Oberflächlichkeit als Oberflächlichkeit erkennst, annimmst, und sie dann für ihre Lösung mit in die Tiefe nimmst. Und du dann, aus dieser Instanz deine Impulse, deine Antworten bekommst. Dann fängst du an zu leben.

Und dann hörst du wie Gott sagt: genauso hab ich es gemeint. Ich will dich lachen sehen.
Und dein Lachen, dein Lachen ist das, was mich für alles entschädigt.


© Sabine Häring

HerzMenschen
www.herzmenschen.eu

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