Die Welt im Wandel


Die Welt wandelt sich, das ist kaum noch zu übersehen. Manche halten es für schlimme Zeiten, da uns die Mainstream Medien nur von Endzeitszenarien berichten. Volle Konzentration auf das Drama, das Entsetzliche, die Fehler, die Schuldigen, die Angreifer, die Machtlosigkeit, etc., etc., … Es bedrückt, desillusioniert und macht Angst. Wo bleiben Perspektiven, mutmachende Projekte, positive Beispiele? Es scheint so, als würde jeder der noch etwas Hoffnung verbreiten will, sich gleichzeitig als hoffnungsloser Idealist und Gutmensch outet. Die Saat ist aufgegangen, die Menschen haben Angst vor der Zukunft.

Doch wer genauer hinschaut, wer sich das Wesen dieses Wandels anschaut, der sieht die lichte Seite, die unglaublichen Möglichkeiten, die in den aktuellen Herausforderungen liegen.

Es ist ein umfassender Wandel, der uns Menschen und all unsere geschaffenen Systeme berührt. Und er wird sich nicht zurückbewegen, in so genannte "wirtschaftlich bessere Zeiten". Er fordert menschlich gute Zeiten, dem Menschen dienliche Systeme! Eine Bewusstwerdung, was wir wirklich brauchen und ein gnadenloses Reset unserer Werte, die unser Leben bestimmen. Wir erleben eine Lektion in Sachen Menschlichkeit.

Dazu müssen alte Systeme einbrechen oder sich verändern. Alles was der neuen Energie nicht Stand hält, was ihr nicht mehr dienlich ist, wird sich verabschieden müssen. Menschen, die sich schon länger mit diesem Wandel beschäftigt haben, sind nicht überrascht, dass das genau jetzt passiert.

Ja, es ist eine herausfordernde Zeit und die braucht mutige Menschen, die es wagen, diese Veränderung mit zu tragen. Deshalb sind wir hier. Wir sind die Gestalter der Veränderung, es sei denn wir überlassen es wieder den vorlauten und profilierungssüchtigen Performern, die das Wort Nachhaltigkeit nur im Zusammenhang mit dem eigenen Marketing kennen.

Wir sind die Gesellschaft, wir sind die Politik, wir sind die Wirtschaft, wir sind die Beziehungen, wir bestimmen die Werte und wir sind Kreativität. Denn wir sind Menschen, durch die sich all das ausdrückt. Also sollten wir den Werterahmen auch mitgestalten. Jeder an dem Platz, an dem er das machen kann.

Es ist ein umfassender Wandel für jeden von uns und es ist nicht leicht. Diese Zeit, wie wir sie jetzt erleben, ist so noch nicht da gewesen. Wir können etwas Neues schaffen, denn die alten Vorlagen und Methoden funktionieren nicht mehr.

Um diese herausfordernde Zeit zu meistern, sollten wir uns gegenseitig unterstützen. Uns verbinden, uns die Hand reichen. So machen wir es uns einfach leichter. Denn jeder hat in seinem Bereich etwas entdeckt und erfahren, was er an den Rest weitergeben kann. So kann jeder die Entwicklung des anderen mit unterstützen.

Tun wir uns zusammen, damit uns die Angst nicht immer wieder am Kragen packt und uns lähmt und steuert. Denn die Angst macht klein und zwingt uns am Alten festzuhalten. Doch das Alte hat unübersehbar ausgedient - zum Glück. Es ist zweifelsohne schmerzhaft, das Gewohnte ziehen zu lassen. Das, was einem vermeintlich so viel Sicherheit gegeben hat. Aber wie wir gerade erfahren dürfen, war es eben nur eine trügerische Sicherheit.

Diese neue Zeit braucht mutige Menschen, die ein Herz haben und das Bewusstsein, das dieser Wandel eine große Chance ist. Für jeden persönlich, für die Gesellschaften und für den ganzen Planeten.

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